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Verdi, Giuseppe – Il Trovatore

Product Description
Ein großes Karajan-Dokument Die Frage,was ihn als Dirigent und Regisseur gerade an Il Trovatore so fasziniere, hat Herbert von Karajan in einem Pausengespräch der vorliegenden Aufführung selbst beantwortet Er sprach von den archetypischen Situationen menschlicher Leidenschaft, den auf knappsten Raum zusammengedrängten dramatischen Situationen und natürlich von Verdis genialer, unübertroffener Fähigkeit, dies in Musik umzusetzen.Gemeinsam mit den Ausstattern gab Karajan dem spanischen Ritterdrama einen düsteren, gleichsam holzschnittartigen Rahmen, vor dem Verdis glutvoll-dramatische Musik umso besser zur Geltung kommt.Plcido Domingo verhalf Karajans Trovatore noch einmal zu höchstem tenoralem Glanz Sein Manrico ist vor allem in den lyrischen Passagen ein echter Troubadour, dem im richtigen Augenblick aber auch die heldenhafte Attacke überzeugend gelingt.

Verdi, Giuseppe - Il Trovatore

5 Kommentare »

  • Anonymous sagt:

    Ich möchte hier für diese DVD nochmals eine Lanze brechen, da andere Rezensoren die technische Qualität dieser Aufnahme stark kritisieren. Der Technische Standard entsprach dem des Jahres 1978 sehr wohl. Der ORF übertrug damals mit mehreren Übertragungswagen, verlegte kilometerlange Kabelstränge durch das Haus und war in seiner Beweglichkeit durch die Umstände, das es sich um eine öffentliche Aufführung handelte, sehr eingeschränkt. „Bilder wie durch einen Schleier“ mußte ich lesen, nun es waren nicht Bilder „wie“ sondern „durch“ einen Schleier. Transparentvorhänge waren und sind ein beliebtes Mittel zur Erzielung bestimmter visueller Effekte bei der Gestaltung der Bühne. Und diesen Schleier kann die Kamera eben nicht vollständig „ausblenden“. Vielleicht hätte man die Aufzeichnung elektronisch etwas „aufpeppen“ können, ich bin aber der Meinung, daß es sich hier um ein einmaliges Zeitdokument handelt, welches man genau in dieser Form auch anbieten sollte. Es wegen einiger Unschärfen wieder zurückzugeben, grenzt schon an Plasphemie. Als Opernliebhaber und ehemaliger Stehplatzbesucher der Wiener Staatsoper kann ich nur sagen: kaufen, sie werden keinen besseren Trovatore finden. Zu meiner künstlerische Kritik der Aufführung lesen sie bitte meine erste Rezension unten.
    Bewertung: 4 / 5

  • In einer anderen Rezension wird die Bildqualität bemängelt und in einer anderen wird kritisiert, dass das Booklet nicht auf deutsch sei. Beides ist nicht der Fall: Die Bildqualität ist ausgezeichnet, man merkt hier nicht, dass es sich um eine Aufführung Ende der siebziger handelt. Das Booklet enthält eine aufschlussreiche Beschreibung zur bemerkenswerten Entstehungsgeschichte dieser Aufzeichnung (in deutsch).

    Zur Auffühgrung selbst: Domingo ist trotz der Tatsache, dass er hier relativ kurzfristig eingesprungen ist, wie immer glänzend aufgelegt. Raina Kabaivanska gibt eine sehr passable Leonore ab und Piero Cappuccili vermag auch hier wieder Glanzlichter zu setzen.

    Zu Herbert von Karajan und den Wienern braucht man eigentlich nichts mehr zu sagen.

    Unter diesem Gesichtspunkt würde ich eine ganz klare Kaufempfehlung aussprechen: 5 Sterne

    Eine Einschränkung gibt es allerdings und dass ist die Bündelung auf 2 DVD’s. Angesichts des Umfangs der Oper muss man ganz klar feststellen, dass man hier das Ärdernis der 2 DVD’s auf sich nehmen muss, nur damit der hohe Preis gerechtfertigt wird. Daher für den Preis: 2 Sterne (was ich aber nicht in die Gesamtwertung aufgenommen habe, denn wer stört sich angesichts dieser Aufnahme schon am Preis)…
    Bewertung: 5 / 5

  • Anonymous sagt:

    Ich kann zur Zeit nur die Vorstellung rezensieren,die DVD ist gerade erst erschienen und von mir bestellt worden. Aber ich kenne diese Aufführung vom 1.Mai 1978, ich war selbst anwesend.
    Sie war eine der Sternstunden der Wiener Staatsoper. Karajan noch einmal als Gastdirigent in Wien, nachdem er mehr als 10 Jahre zuvor im Streit von hier weggegangen ist. Eine Besetzung wie sie in dieser Vollkommenheit kaum ein zweites Mal erhältlich sein wird. Ein junger Domingo in einer Traumform, dem einzig das hohe „C“ am Ende der berühmten Stretta im 6.Bild nicht ganz lupenrein gelingt. Raina Kabaiwanskas Leonora ist vom feinsten, jede Note exakt und punktgenau, hundertprozent textgetreu. Piero Cappuccilli war zu dieser Zeit der beste italienische Bariton der Welt. Fiorenza Cossotto die würdige Nachfolgerin der großen Simionato. Jose van Dam ist ein kräftiger Ferrando. Es gibt vom künstlerischen Standpunkt keinen Grund für irgendeine Kritik.
    Ich vermute, diese DVD stammt von einer Aufnahme des ORF, welcher diese Vorstellung damals live aus der Wiener Staatsoper übertrug.
    Ich kann sie allen Liebhabern nur wärmstens empfehlen und freue mich schon auf diese DVD.
    Bewertung: 5 / 5

  • Karajan’s Rückkehr an die Wiener Staatsoper. Es handelt sich hier um eine Aufzeichnung des ORF. Karajan war anfang der sechziger Jahre im STreit geschieden und man merkt ihm hier an, daß es ihn freut zurückzukehren. Die Besetung ist einmalig gut und es macht richtig Spaß. Einzig alleine die Bildqualität läßt etwas zu wünschen übrig. Die hätte man vielleicht überarbeiten sollen. Man kann diese Aufzeichnung nur jedem Opernliebhaber empfehlen. Das Booklet ist leider nur auf englisch und fällt sehr dürftig aus. Das hätte besser sein können. Zusätze gibt es auch kaum welche. Aber die Oper an sich ist grandios und ist nur jemdem zu empfehlen.
    Bewertung: 4 / 5

  • Diese Inszenierung ist absolut werktreu und sehenswert. Hier stimmt alles, Kulissen, Kostüme und wunderbare Sänger. Das Libretto des Troubadur ist ja nicht so ganz einfach und in den meisten Inszenierungen weiss man eigentlich gar nicht, worum es eigentlich geht. Hier schon. Alle Konflikte werden klar und deutlich herausgearbeitet und machen dadurch die Handlung verständlich.

    Es handelt sich hier ja um eine alte Aufnahme, welche sicherlich ihre technischen Mängel hat. Aber darüber habe ich gerne hinweggesehen. Ich finde, es ist eine sehr empfehlenswerte Aufnahme und Placido Domingo als überzeugender Manrico (ich habe diese Rolle noch nie so wunderbar gesungen und gespielt erlebt) und Piero Capuccilli als furchteinflösender Graf Lunda sind Idealbesetzungen. Diese Aufnahme sollte sich jeder Verdi-Fan gönnen!
    Bewertung: 5 / 5