Wie gestaltet man eine unvergessliche Schottland Reise mit Kindern?

Schottland befindet sich im Norden der britischen Insel. Mehrere kleinere Inselgruppen vor der Küste liegen ebenfalls auf dem schottischen Staatsgebiet. Die Geschichte des Landes ist so abwechslungsreich und spannend, dass sich Schottland bestens für eine …

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Wandern in Schottland – ein einzigartiges Erlebnis

Path up Ben Nevis. Looking towards Fort Willia...
Image via Wikipedia

Wer Schottland in seiner ganzen Schönheit erleben will, der sollte das Land zu Fuß erobern und Schottland erwandern. Es gibt unzählige Wanderwege und Wanderrouten. Das Wandern ist vor allem in den Highlands und auch in einigen Naturschutzgebieten erlaubt, wenn auch mit Auflagen. Einer der schönsten Wanderwege in Schottland liegt aber am Ben Nevis, dem höchsten Berg, den es in Schottland gibt.

Der Ben Nevis ist mit 1883 m nicht nur der höchste Berg in Schottland, sondern auch die höchste Erhebung in ganz Großbritannien. Er liegt in den Highlands und gehört zu den Grampian Mountains, einer der landschaftlich schönsten Regionen im ganzen Land. Wer eine Wanderung auf den Ben Nevis machen will, der sollte nach Fort William reisen und von dort aus zum nur zwei Kilometer entfernten, Glen-Nevis Besucherzentrum fahren. Man muss keine besonderen bergsteigerischen Fähigkeiten haben, um auf den Ben Nevis zu steigen, aber eine gute Kondition ist schon von Vorteil. Von unten sieht der Berg schwer und gefährlich aus, was vor allem an der steilen, 300 m hohen Nordwand liegt, die übrigens die steilste Felswand in Großbritannien ist.

Zunächst führt der Weg über saftig grüne Wiesen, aber sehr steil bergauf. Ungefähr auf der Hälfte kann eine Rast eingelegt werden und zwar an einem ganz besonderen Platz. Mitten auf dem Ben Nevis befindet sich der Loch Meall an t-Suidhe, ein wunderschöner, kleiner See mit glasklarem Wasser. Wenn man sich von den Strapazen des Aufstiegs erholt hat, dann geht es relativ flach weiter, bis zum Gipfel auf fast 1.900 m Höhe. Oben auf dem Ben Nevis befindet sich allerdings kein typisches Gipfelkreuz, sondern die Ruine einer Wetterbeobachtungsstation, die hier 1883 gebaut wurde.

Climbing Ben Nevis
Image by eworm via Flickr

Alle die gerne Bergsteigen und vielleicht auch ein wenig Übung haben, die können den höchsten Berg  Schottlands auch abseits der befestigten Wanderwege besteigen. Eine wesentlich schwerere Route beginnt am Carn mor Dearg und führt ohne Rast am idyllischen See, direkt zum Gipfel. Ganz gleich auf welchem Weg man den Ben Nevis erobern will, man sollte in jedem Fall wetterfeste Kleidung dabei haben, denn besonders hier kann das Wetter sehr schnell umschlagen. Tückisch sind vor allem die Nebelbänke, die plötzlich wie aus dem Nichts  erscheinen.

Wenn man den Gipfel des Ben Nevis erreicht hat, dann wird man für alle Mühen belohnt. Die Aussicht auf die schroffen Felswände, die tiefen Schluchten, die Inseln und Fjorde ist einfach atemberaubend schön. Außerdem kann man auch noch stolz erzählen, dass man den höchsten Berg Großbritanniens bezwungen hat.

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