Wie gestaltet man eine unvergessliche Schottland Reise mit Kindern?

Schottland befindet sich im Norden der britischen Insel. Mehrere kleinere Inselgruppen vor der Küste liegen ebenfalls auf dem schottischen Staatsgebiet. Die Geschichte des Landes ist so abwechslungsreich und spannend, dass sich Schottland bestens für eine …

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Grussworte zur 15 Jahrfeier der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Prof. George Tourlakis, York University Toronto/Kanada. Prof. Bob Meads, Murdoch University, Perth/Australien. Prof. Mike Stark, University of Dundee, Schottland. Prof. Andrew Morrisson, Robert Gordon University, Aberdeen/Schottland. Prof. Berndt Muller, Universität Aberdeen/Schottland. Prof. Claudio Luparello, Universität Palermo/Italien. Shane Healy, Dublin Business School, Irland. Prof. Vanya kraleva, University of Economics, Varna/ Bulgarien. Almaz Böhm, Stiftung Menschen für Menschen, München. Kwang Mog Lee & Lorne Hwang, Kyungpook National University, Daegu/Korea. Prof. Elzbieta Kaczmarek, Harvard Medical School, Beth Israel Deaconess Medical Center, Medicine Department, Boston/USA. Studierende aus dem "2+2 Programm", Hunan Universität, Changsha/China.

www.whisky.de Nosing 7:20 Wir verkosten den Glendronach in Fassstärke. Ein intensiver in Sherryfässern gereifter Single Malt Whisky aus den östlichen Highlands.

23 Kommentare »

  • TimmyTheGreatOo sagt:

    Darum geht es natürlich nicht :-) Cask Strength wird normalerweise mit guten 5% des Inhaltsvolumens an Wasser verdünnt.
    Eben wie das die Brennereien bei der Abfüllung normaler Whiskeys halt auch machen. Auch da geht NORMALERWEISE nicht zu viel Aroma verloren, viele Whiskeys gewinnen so sogar (da ansonsten zu sanfte Aromen stärker hervortreten)
    Einen Tropfen Wasser zum Öffnen, von mir aus. Beim Verdünnen geht es aber schlicht darum, sich nicht mehr die Zunge am Alkohol zu verbrennen.

  • Dirk Schulte sagt:

    Auch ich finde das Video gelungen. Einige der kritischen Kommentare gehen mir zu weit. Man sollte immer im Hinterkopf haben, das Herr Lüning hier als Versandhändler postet, habe auch als Whskyliebhaber. Denn keiner muss dort etwas kaufen, um die Videos zu sehen. Und wer Wasser in den Whisky kippt, kann das tun. Etwas mehr Gelassenheit und etwas weniger Besserwisserei täte hier gut…

  • TheWhiskyStore sagt:

    Wie oben gesagt, ich habe genau die Menge an Wasser in den Whisky gegeben, die ich geben wollte. Da brauche ich dann auch keinen Löffel.

  • Kai Fakler sagt:

    Um keine Probleme beim Verdünnen zu bekommen gibt es einen Tipp den ein anderer Whisky-Vlogger, Ralfi von ralfistuff, empfiehlt. Einfach ein Wasserglas mit Wasser füllen und einen Teelöffel verwenden um das Wasser in das Tastingglas zu geben. Damit kann man sowohl einzelne Tropfen als auch größere Mengen Wasser einfach hinzufügen. Jeder hat es zu Hause und man hat außerdem immer Wasser zum Trinken zur Hand. Ich habe auch Pipetten und Karaffen probiert. Der Löffel ist besser.

  • TheWhiskyStore sagt:

    Dann lassen Sie uns zusammen etwas kichern 😉

  • DjNayrobi sagt:

    Mädchenhaft, da der Vergleich nicht ganz stimmt. Professionelle Blender müssen berufsbedingt darauf achten, dass sie über einen Zeitraum von mehreren Stunden ihren Geschmackssinn Aufrecht erhalten, da funktionierende und nicht vom Alkohol betäubte Geschmacksknospen hier ja unerlässlich sind. Aber in ihrem Falle handelt es sich um 3-4 Wochenend-Drams die wohl kaum (auch nicht in Fassstärke) ihre Fähigkeit, diese Malts geschmacklich zu beurteilen, einschränkt.

  • TheWhiskyStore sagt:

    Leider habe ich nicht das absolute Geschmacksgedächtnis. Hier also nur ein Ausschnitt: Besonders positiv war ich von allen neuen Single Malts von Burn Stewart überrascht. Waren die alten Tobermory, Deanston und Bunnahabhain für mich knapper Durchschnitt, so sind die neuen Abfüllungen herausragend.

    Ähnlich erging es mit bei Glenlivet. Die normale 12 Jahre Flasche – naja – aber was sich bei den Älteren zeigt – allererste Sahne.

  • TheWhiskyStore sagt:

    Oh, ich rede von mir nicht als Experten. Und wenn ich in Richtung Experten schaue, dann sehe ich drei verschiedene Typen. Die Professionellen, die Semi-Professionellen und die Privaten. Soll heißen: Professionelle Master Blender in Schottland und semiprofessionelle Händler und Vorkoster in Deutschland.

    Und bei den Professionellen gilt: Nie in Fassstärke! Es geht einmal um die durch Alkohol kaschierten Aromen aber auch um die Gefahren der Alkoholsucht.

    Mädchenhaft oder Professionell?

  • lcrsgo sagt:

    Es geht heirbei ja nicht um dauerhaften Geschmacksverlust, sondern einfach um die Tatsache, dass bei einem Whisky mit einem solchen Alkoholgehalt viele Geschmacksnuancen in der Schärfe des Alkohols untergehen. Da finde ich ein wenig Wasser in keiner Weise mädchenhaft oder unangebracht.

  • lcrsgo sagt:

    Dann anders herum: von welchem whisky waren sie denn am meisten überrascht? Hatten sie einen bei dem sie recht wenig erwartet haben und dann aber doch einen super Whisky vor sich hatten?

  • DjNayrobi sagt:

    ich finde es dennoch unprofessionell dass man als selbsternannter Whiskyexperte nicht einmal einen fassstarken Whisky probiert aus Angst um seine Geschmacksknospen .. dann müssten wir maltheads auf tastings und messen ab dem 3. dram überhaupt nichts mehr schmecken.. schon ein bisschen mädchenhaft ihr Getue, wobei ich Ihre Videos recht unterhaltsam und informativ finde. Aber ein Whisky gehört zuerst unverdünnt probiert, anschließend kann man ja mit Wasser spielen.

  • TheWhiskyStore sagt:

    Weil ich ja auch nicht den Inhalt des Whiskys mit der Pipette abgemessen habe. Außerdem habe ich das Glas ja nicht – schwups – überfüllt, sondern bewusst diese zu große Menge eingefüllt. Da hätte die Pipette auch nicht geholfen.

    Und letzten Endes ist mir das bei einem geistigen Genußmittel zu technisch. Nein, das muss auch so gehen. Meine Hand ist noch sicher genug. Privat hätte ich den Whisky vermutlich aus Geiz in die Flasche zurückgefüllt 😉

  • Rocco Cokakerlake sagt:

    Ich finde iphone4duc’s Kommentar gar nicht so ungerechtfertigt, warum verdünnen sie denn nicht mit einer Pipette?

  • h0rchh31m sagt:

    Wahnsinn, bestes Video seit langem! Sie sind ja diesmal super drauf, Herr Lühning! :-) Viele kleine Anekdoten, etwas Witz, und dann noch der schöne Patzer! Dieses Video wird bald einer ihrer Kultklassiker!

  • TheWhiskyStore sagt:

    Ich rede nicht gerne schlecht über Whiskys. Meist sind es diese ‚Weißwein‘ Whiskys, denen es an Fassaroma mangelt.

  • MurphyRamone1 sagt:

    Mal eine andere Frage:
    Von welchem Whisky waren Sie bisher eigentlich völlig enttäuscht
    bzw. hätten viel mehr von einem Whisky erwartet?

  • TheWhiskyStore sagt:

    Das konnte man auch bei Bruichladdich sehen. Hier war Anfangs ordentlich Ware noch da, um den 10- und 15-Jährigen abzufüllen. Mit den Jahren wurde die Anzahl an gut gereiften Whiskys immer knapper und Bruichladdich musste anfangen nachzureifen.

    Ähnlich wird es bei Glendronach auch gehen. Wobei die Brennerei auch schon wieder im Jahr 2002 angefahren wurde. Die ersten neuen Bestände sind jetzt schon wieder 10 Jahre alt. Demnächst kann es also wieder einen neuen 12-Jährigen geben.

  • wowrazzor sagt:

    Schoen zu sehen, dass auch Profis wie Ihnen ab und zu mal ein Fehler unterlaeuft 😀

  • Tossek86 sagt:

    dieser schon fast epische Blick in Richtung Eimer ist Wallpaper verdächtig

  • blablaogist sagt:

    Wird man bei Glendronach eigentlich eine Streuung bezüglich der Fässer erwarten können, da die Brennerei so lange geschlossen war? Beim 12 sollen doch angeblich auch ältere Fässer verwendet worden sein (siehe enstprechendes Video bei den Kommentaren).

  • TheWhiskyStore sagt:

    Schwer zu sagen, da feuchte Ex-Sherryfässer (befüllt direkt nach dem Sherryabfüllen) bereits in drei Jahren so eine Farbe erzeugen können.

    Zu alt würde ich den Malt aber nicht einschätzen, da das Volumen nach Verdünnung doch deutlich abgenommen hat. Kommt mir ähnlich zum Aberlour a’bunadh vor.

  • iphone4duc sagt:

    Das kommt von der Pantscherei! Manche verwenden zum Öffnen des Aromas eben bloß e-i-n-e-n (!) Tropfen Wasser, und zwar mit einer Pipette gezogen.
    Viel Spaß!

  • Ole Hansen sagt:

    Fehlen nur noch der 31yo Grandeur, der 15yo Moscatel Finish, der 14yo Virgin Oak Finish, der 8yo Octarine, der 1971/40yo Pedro Ximinez Cask 1436, der 1971/41yo Pedro Ximinez Cask 1247, der 1978/33yo Oloroso Cask 1068, der 1989/20yo Pedro Ximinez Cask 3833, der 1989/21yo Pedro Ximinez Cask 2917, der 1990/20yo Pedro Ximinez Cask 1032, der 1990/20yo Pedro Ximinez Cask 3068, der 1990/20yo Pedro Ximinez Cask 2966……. 😉